Preiskalkulation Schritt für Schritt
Kalkulationsschema Gastronomie
Mit dem Kalkulationsschema Gastronomie berechnest du den Verkaufspreis deiner Speisen, vom Wareneinsatz bis zum Brutto-Preis. So sparst du Zeit mit der Rezeptrechner Software.
Von Rezeptrechner Team · Aktualisiert am
Kalkulationsschema Gastronomie: vom Wareneinsatz zum Verkaufspreis
Das Kalkulationsschema in der Gastronomie ist die feste Rechenfolge vom Wareneinsatz über Personal- und Fixkosten und Gewinn bis zum Brutto-Verkaufspreis. Das gängigste Verfahren ist dabei die Aufschlagkalkulation, sie baut den Preis Schritt für Schritt auf.
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Kalkulationsschema digital umsetzen
So sieht das Kalkulationsschema für ein Gericht aus, Zeile für Zeile vom Wareneinsatz bis zum Preis auf der Speisekarte:
Aufschlagkalkulation: Schema
| Wareneinsatz (Rohstoffkosten) | 3,20 € |
| + Personalkosten (Zuschlag) | 2,40 € |
| + Gemeinkosten / Fixkosten | 1,80 € |
| = Selbstkosten | 7,40 € |
| + Gewinnaufschlag (z.B. 20 %) | 1,48 € |
| = Netto-Verkaufspreis | 8,88 € |
| + MwSt. (7 %) | 0,62 € |
| = Brutto-Verkaufspreis | 9,50 € |
Beispielrechnung, Werte variieren je nach Betrieb und Gericht
Mit der Rezeptrechner Software bildest du das Kalkulationsschema direkt ab, ohne Excel und ohne eigene Formeln. Außerdem verwaltest du alle Rezepturen an einem Ort, der Wareneinsatz wird aus Zutaten und Einkaufspreisen berechnet, und du erhältst zusätzlich Mengenkalkulation für beliebige Portionszahlen, Arbeitsanweisungen für die Küche und Allergen-Vorschläge für jede Rezeptur.
Video: So setzt du das Kalkulationsschema der Gastronomie in der Rezeptrechner Software um, vom Wareneinsatz über die Aufschläge bis zum Verkaufspreis eines Gerichts. Mehr dazu unter Funktion Preiskalkulation und in der Anleitung Preiskalkulation.
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Rezeptur eingeben mit Zutaten und Mengen, Einkaufspreise hinterlegen und den Wareneinsatz direkt berechnen.
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Kalkulationsschema Gastronomie Schritt für Schritt
Das Kalkulationsschema in der Gastronomie folgt vier Schritten: Wareneinsatz berechnen, Fix- und Personalkosten aufschlagen, Gewinn aufschlagen und zuletzt die Mehrwertsteuer.
Formel für das Kalkulationsschema
Brutto-Verkaufspreis = (Wareneinsatz + Personalkosten + Fixkosten) × (1 + Gewinnaufschlag) × (1 + Mehrwertsteuer)
1. Wareneinsatz berechnen
Der Wareneinsatz umfasst alle Rohstoffkosten für ein Gericht, also die Kosten aller Zutaten. Deshalb ist er die Basis im gesamten Kalkulationsschema.
Wer hauptsächlich mit zugekauften Produkten arbeitet (Convenience, Fertigkomponenten), hat es hier einfach: Einkaufspreis mal Menge, fertig.
Richtig komplex wird es, sobald du eigene Rezepturen herstellst: Saucen, Dressings, Teige, Fonds. Dann musst du zuerst den Wareneinsatz der Komponente berechnen, bevor du das Gericht kalkulieren kannst. Mehr zum Komponenten-Problem ↓
Für jede Zutat brauchst du also den Einkaufspreis und die verwendete Menge. Die Summe ergibt schließlich den Wareneinsatz pro Portion im Kalkulationsschema:
Beispiel: Pasta Bolognese (4 Portionen)
| Zutat | Menge | Einkaufspreis | Kosten |
|---|---|---|---|
| Rinderhackfleisch | 500 g | 8,90 €/kg | 4,45 € |
| Spaghetti | 400 g | 1,79 €/500g | 1,43 € |
| Tomaten (passiert) | 500 g | 1,29 €/500g | 1,29 € |
| Zwiebel | 150 g | 1,49 €/kg | 0,22 € |
| Karotte | 100 g | 1,29 €/kg | 0,13 € |
| Olivenöl, Knoblauch, Gewürze | — | — | 0,35 € |
Beispielrechnung, Preise können abweichen
Tipp: Der Wareneinsatz sollte in der Gastronomie typischerweise bei 25–35 % des Netto-Verkaufspreises liegen. In der Getränkekalkulation sind es oft nur 15–25 %. Wo deine eigene Quote liegt, zeigt der Rechner für die Wareneinsatzquote in der Gastronomie.
2. Gemeinkosten & Fixkosten aufschlagen
Danach kommen zu den Rohstoffkosten die Fixkosten hinzu: Miete, Energie, Versicherungen, Leasing, Personalkosten (wenn fest angestellt) und weitere laufende Kosten, die unabhängig vom Umsatz anfallen.
Diese Kosten werden zum Beispiel als Zuschlag pro Gericht oder als prozentualer Aufschlag auf den Wareneinsatz verrechnet.
Tipp: Mit unserem Rechner für die Fixkosten in der Gastronomie kannst du deine monatlichen Fixkosten berechnen und den Aufschlag pro Gericht ermitteln.
3. Gewinnaufschlag kalkulieren
Anschließend wird auf die Selbstkosten (Wareneinsatz + Fixkosten) ein Gewinnaufschlag addiert. Dieser kann entweder als fester Betrag oder als Prozentsatz definiert werden.
Übliche Gewinnaufschläge in der Gastronomie liegen bei 10–30 %, abhängig von Konzept, Standort und Wettbewerb. Den Preis aus Wareneinsatz und Aufschlag rechnet der Rechner für den Rohaufschlag in der Gastronomie, was davon pro Gericht übrig bleibt, der Deckungsbeitrag-Rechner für die Gastronomie.
4. Mehrwertsteuer aufschlagen
Zuletzt wird die Mehrwertsteuer aufgeschlagen. Für Speisen gilt seit dem 1. Januar 2026 der ermäßigte Satz von 7 %, im Restaurant genauso wie zum Mitnehmen. Für Getränke bleibt es beim regulären Satz von 19 % (§ 12 UStG).
Faustregel in der Gastronomie: der Kalkulationsfaktor
Statt jeden Posten einzeln aufzuschlagen, arbeiten viele Gastronomen mit einer Faustregel, dem Kalkulationsfaktor. Dabei wird der Wareneinsatz einfach mit einem festen Faktor multipliziert, das Ergebnis ist der Netto-Verkaufspreis:
| Bereich | Typischer Faktor | Beispiel |
|---|---|---|
| Speisen | 3,0 – 4,0 | 3,20 € × 3,5 = 11,20 € netto |
| Getränke | 4,0 – 6,0 | 0,80 € × 5,0 = 4,00 € netto |
| Kaffee / Heißgetränke | 6,0 – 10,0 | 0,30 € × 8,0 = 2,40 € netto |
Faktor und Wareneinsatzquote hängen direkt zusammen: Ein Faktor von 3,5 entspricht einer Wareneinsatzquote von rund 29 % (1 ÷ 3,5). Eine zweite verbreitete Faustregel ist die Drittel-Regel: Je ein Drittel des Netto-Preises entfällt auf Wareneinsatz, Personal und Fixkosten mit Gewinn.
Die Faustregel ist allerdings nur ein Schnellverfahren für einen ersten Preis. Ob er trägt, zeigt erst das vollständige Kalkulationsschema, weil Personal- und Fixkosten je Betrieb sehr unterschiedlich sind. Alle Rechner dazu findest du unter Gastronomie Rechner.
Rechenbeispiel zum Kalkulationsschema: Schnitzel mit Pommes
So sieht das Kalkulationsschema in der Gastronomie an einem konkreten Gericht aus. Angenommen, du betreibst ein Restaurant mit folgenden monatlichen Fixkosten und verkaufst ca. 1.500 Gerichte pro Monat:
- Monatliche Fixkosten
- 6.000 €
- Gerichte / Monat
- 1.500
- Fixkosten pro Gericht
- 4,00 €
Kalkulation: Schnitzel mit Pommes
| Wareneinsatz (Zutaten) | 4,50 € |
| + Fixkosten pro Gericht | 4,00 € |
| = Selbstkosten | 8,50 € |
| + Gewinn (20 %) | 1,70 € |
| = Netto-VK | 10,20 € |
| + MwSt. (7 %) | 0,71 € |
| = Brutto-VK | 10,91 € |
Auf der Speisekarte z.B. als 10,90 € oder 11,50 € gerundet
Catering statt Restaurant? Das Schema gilt auch dort, bekommt aber zusätzliche Zeilen für Lieferung, Personal vor Ort und Geschirr, und die Bezugsgröße wechselt je nach Geschäft zwischen Person, Platte und 100 g. Wie das aussieht, steht im Artikel Catering kalkulieren.
Das Komponenten-Problem: Eigenproduktion kalkulieren
Im Kalkulationsschema der Gastronomie ist der erste Schritt oft der aufwendigste. In der Praxis bestehen nämlich viele Gerichte nicht nur aus eingekauften Zutaten, sondern aus selbst hergestellten Komponenten: Saucen, Dips, Dressings, Fonds, Marinaden oder Teige. Diese Komponenten kommen oft in mehreren Gerichten zum Einsatz.
Warum Komponenten die Kalkulation erschweren
Bevor du den Wareneinsatz eines Gerichts berechnen kannst, musst du zunächst den Wareneinsatz der Komponente kennen. Der ergibt sich wiederum aus den Einkaufspreisen der einzelnen Zutaten.
Stufe 1: Komponente kalkulieren
Hausdressing (1 Liter)
Wareneinsatz Hausdressing: 4,20 € / Liter
Caesar Salad
verwendet 50 ml Dressing
+ 0,21 €
Gemischter Salat
verwendet 40 ml Dressing
+ 0,17 €
Bowl mit Dressing
verwendet 60 ml Dressing
+ 0,25 €
Das Problem bei Preisänderungen
Stell dir zum Beispiel vor, der Olivenöl-Preis steigt um 20 %. In einer Excel-Vorlage müsstest du:
- 1 Den Wareneinsatz des Hausdressings neu berechnen
- 2 Alle Gerichte finden, die das Dressing als Zutat verwenden
- 3 Dort jeweils den Wareneinsatz manuell aktualisieren
- 4 Verkaufspreise neu kalkulieren, für jedes betroffene Gericht
Außerdem gilt das für jede einzelne Komponente. In einer typischen Küche gibt es leicht 10–20 Eigenproduktionen, die in dutzenden Gerichten stecken. Mit einer klassischen Vorlage wird das Kalkulationsschema deshalb schnell unübersichtlich und fehleranfällig.
In der Rezeptrechner Software: Eigenproduktionen werden als Rezepturen angelegt und können in anderen Rezepturen als Zutat verwendet werden. Ändert sich ein Einkaufspreis, rechnen alle Gerichte mit dieser Komponente mit dem neuen Preis. Wareneinsatz und Verkaufspreise sind sofort aktuell.
Typische Eigenproduktionen in der Gastronomie
| Komponente | Wird verwendet in |
|---|---|
| Saucen & Dips | Burger, Wraps, Bowls, Beilagen |
| Dressings & Vinaigrettes | Salate, Bowls, Vorspeisen |
| Fonds & Brühen | Suppen, Risotto, Saucen, Schmorgerichte |
| Marinaden & Gewürzpasten | Fleischgerichte, Grillbeilagen, Streetfood |
| Teige & Massen | Pizza, Quiche, Pasta, Desserts |
| Cremes & Füllungen | Torten, Gebäck, Desserts |
Speziell für Konditoreien: Bei Torten ist das Komponenten-Problem besonders ausgeprägt: Biskuit, Ganache, Buttercreme, Fondant und Dekoration sind jeweils eigene Rezepturen. Zur Tortenkalkulation →
Weiterführend: Stehen die Verkaufspreise fest, geht es an die Speisekarte selbst: Aufbau, erste Seite und Pflichtangaben zeigt der Artikel Erste Seite der Speisekarte →
Menüs mit mehreren Gängen: Bei einem Drei-Gänge-Menü reicht der Aufschlag auf den Wareneinsatz nicht, weil die Arbeitszeit den größeren Anteil ausmacht. Wie du Gänge aus Komponenten zusammensetzt und den Menüpreis mit Deckungsbeitrag prüfst, zeigt der Artikel Menüpreise kalkulieren, mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung am Weihnachtsmenü.
Vom Rezept zum Einkauf: Dieselben Rezepturen und Einkaufspreise nutzt du auch für die Bestellung. Wie du daraus für einen Service oder ein Event eine Bestellliste mit Mengen und Wareneinsatz ableitest, zeigt der Artikel Bestellliste aus Rezepten erstellen →
Preiskalkulation-Software für die Gastronomie
Mit einer Registrierung legst du erste Rezepturen an, berechnest den Wareneinsatz und lernst die Kalkulation kennen, ganz unverbindlich.
Kalkulationsschema Gastronomie: Excel-Vorlage oder Software
Viele Gastronomen starten mit dem Kalkulationsschema als Excel-Vorlage. Das funktioniert zunächst, wird aber schnell unübersichtlich, sobald Eigenproduktionen ins Spiel kommen oder sich Einkaufspreise ändern.
| Excel-Vorlage | Rezeptrechner Software | |||
|---|---|---|---|---|
| Wareneinsatz | ✕ | Manuell berechnen | ✓ | Berechnet aus Rezeptur & Einkaufspreisen |
| Eigenproduktionen | ✕ | Separate Tabelle, manuell verknüpfen | ✓ | Rezeptur als Zutat verwenden, der Preis fließt mit ein |
| Preisänderungen | ✕ | Alle Formeln und Abhängigkeiten manuell anpassen | ✓ | Einkaufspreis einmal ändern, alle Rezepturen und Komponenten rechnen mit |
| Allergenkennzeichnung | ✕ | Manuell pflegen | ✓ | Allergen-Vorschläge auf Basis der Zutaten in der Rezeptur |
| Arbeitsanweisung | ✕ | Eigene Arbeitsblätter anpassen | ✓ | Arbeitsanweisung für die Küche direkt aus der Rezeptur |
| Mehrere Rezepturen | ✕ | Separate Tabellenblätter, Kombination aufwendig | ✓ | Rezepturen kombinieren, Mengenkalkulation für beliebige Portionszahlen und Einkaufsliste erstellen |
Häufige Fragen zum Kalkulationsschema Gastronomie
Was ist ein Kalkulationsschema in der Gastronomie?
Ein Kalkulationsschema ist eine feste Rechenfolge, mit der Gastronomie-Betriebe den Verkaufspreis für Speisen und Getränke berechnen: Wareneinsatz, Personal- und Fixkosten, Gewinn und Mehrwertsteuer. So deckt der Preis alle Kosten und enthält eine Marge. In der Rezeptrechner Software hinterlegst du diese Aufschläge einmal und bekommst den Preis für jedes Gericht.
Wie lautet die Formel für das Kalkulationsschema?
Die Formel für das Kalkulationsschema in der Gastronomie lautet: Brutto-Verkaufspreis = (Wareneinsatz + Personalkosten + Fixkosten) × (1 + Gewinnaufschlag) × (1 + Mehrwertsteuer). Für Speisen gelten seit dem 1. Januar 2026 7 % Mehrwertsteuer, für Getränke 19 %. Die Rezeptrechner Software nimmt dir diese Rechnung pro Gericht ab, der Wareneinsatz kommt direkt aus Rezept und Einkaufspreisen.
Welche Faustregel gilt für die Kalkulation in der Gastronomie?
Verbreitet ist der Kalkulationsfaktor: Wareneinsatz mal 3 bis 4 bei Speisen und mal 4 bis 6 bei Getränken ergibt den Netto-Verkaufspreis. Die Drittel-Regel teilt den Netto-Preis in je ein Drittel Wareneinsatz, Personal und Fixkosten mit Gewinn. Für einen belastbaren Preis rechnen Restaurants mit der Rezeptrechner Software deshalb das vollständige Kalkulationsschema durch, weil Personal- und Fixkosten je Betrieb verschieden sind.
Was ist die Wareneinsatzquote?
Die Wareneinsatzquote gibt an, welchen Anteil der Wareneinsatz am Netto-Verkaufspreis hat. In der Gastronomie liegt sie typischerweise bei 25–35 %, eine Quote von 30 % bedeutet: Von 10 € Netto-Umsatz entfallen 3 € auf Rohstoffe. Die Rezeptrechner Software berechnet den Wareneinsatz pro Gericht in Euro, daran setzt du den Verkaufspreis so, dass er zu deiner Zielquote passt.
Wie berechne ich meine Fixkosten pro Gericht?
Teile deine monatlichen Fixkosten durch die Anzahl der verkauften Gerichte pro Monat. Unser Fixkosten-Rechner liefert dir daraus den Aufschlag pro Gericht. In der Rezeptrechner Software trägst du diesen Betrag als Pauschale pro Portion oder als prozentualen Aufschlag ein.
Wie kalkuliere ich Eigenproduktionen wie Saucen oder Dressings?
Eigenproduktionen wie Saucen, Dips, Fonds oder Teige kalkulierst du zuerst als eigene Rezeptur. Der Wareneinsatz pro Einheit, zum Beispiel pro Liter oder Kilo, fließt danach als Zutat in das Kalkulationsschema der Gerichte ein. Gastronomie-Betriebe legen solche Komponenten in der Rezeptrechner Software als Rezept an und verwenden sie in anderen Rezepten. Ändert sich ein Einkaufspreis, rechnen alle Gerichte mit dem neuen Preis.
Kann ich das Kalkulationsschema in Excel umsetzen?
Für wenige Gerichte reicht zunächst eine Excel-Tabelle. Sobald Eigenproduktionen in mehreren Gerichten stecken oder sich Einkaufspreise ändern, passt du jede Tabelle einzeln an. Die Rezeptrechner Software bildet das Kalkulationsschema ohne eigene Formeln ab. Die Preiskalkulation ist ab Paket M enthalten, die Jahreslizenz ist direkt online buchbar.
Kalkulationssoftware für die Gastronomie
Wareneinsatz, Fixkosten und Verkaufspreise in einem Tool, dazu Allergenkennzeichnung, Mengenkalkulation und Arbeitsanweisungen. Mit der Rezeptrechner Software ab Paket M Zeit sparen.